Zeitvergleich V
Seit gestern lese ich das Themenheft Zeit der UNIVERSITAS Orientierung in der Wissenswelt Nummer 705.
Der Artikel von Karlheinz Geißler sprach mir besonders aus dem Herzen. In ihm ging es um "Alles. Gleichzeitig. Und zwar sofort" (so auch ein Buch aus seiner Feder). Er beschreibt darin unseren Umgang mit der Zeit im Laufe der Zeit.
So stellt er z. B. fest, daß sich die Zeiten ändern, und das schneller als früher. Als ein kleines Indiz für sich ändernde Zeiten führt er beispielsweise den Wegfall des Schildes in Bussen "Bitte nicht mit dem Fahrer sprechen" an. Heute ist eine ganz andere Realität zu beobachten:
Die Busfahrer sprechen fast ständig über Funk mit der Leitstelle, geben ratsuchenden Reisenden Auskünfte, verkaufen Fahrkarten, informieren meist auch noch über die nächste Haltestelle und eventuelle Umsteigemöglichkeiten, sollen gelegentlich für die Polizei auch noch nach Tätern Ausschau halten.
Und außerdem schaukeln sie die Busse möglichst sicher durch das Chaos der Großstädte.
Doch nicht nur bei den Angestellten städtischer Nahverkehrsunternehmen wird eine Vergleichzeitigung der Handlungen beobachtet, nein, die meisten Menschen tun dies, was die Amis (und damit natürlich auch die Deutschen) multitasking nennen, freiwillig. Auch bei mir läuft meist mehreres gleichzeitig: Ich sitze am Rechner, höre Musik, im Hintergrund läuft der Fernseher und meist wird noch telefoniert. Dies ist längst nicht mehr Privileg der Mächtigen (Vorstandschefs früherer Zeiten telefonierten im Auto) sondern allgemein bei jedermann üblich geworden. Ich erinnere mich noch an eine Episode, in der mein alter Onkel (81) mir aus seiner Jugend-Internatszeit in den frühen 30er Jahren berichtete, daß ein Schüler vom Aufsichtslehrer zurechtgewiesen wurde, weil er beim Zeitunglesen noch Radio hörte. Und auch mein Stiefvater machte das Radio aus, wenn er ins Zimmer kam und sah, daß ich neben Radiohören noch etwas anderes tat.
Simultanes Arbeiten ist nun an sich nichts Neues, doch hat es heute eine andere Qualität: Man denke nur einmal an das gleichzeitige Essen und Arbeiten bzw. Essen und Ortsveränderung. Die Unsitte besipielsweise während des S-Bahn-Fahrens Kaffee zu trinken (Kaffee aus Togo, wie ich gern sage) und zu essen, wird von den meisten Menschen heute nicht mehr als etwas "Unsittliches" oder gar Ekliges (nicht nur wegen der zurückgelassenen Müllberge sondern auch wegen des nicht gerade hygienischen Umfeldes) empfunden. Überhaupt hat das Essen häufig keine festen Zeiten mehr. Wennzwar in einigen Familien noch das gemeinsame Essen üblich ist, stehen häufig die Kinder wortlos nach einigem Rumgestochere in den Speisen (was nicht nur an den Kochkünsten der Hausfrau liegt) auf und verlassen wortlos den Tisch.
Ein übriges zur Vergleichzeitigung hat beispielsweise auch das Funktelefon mit seinen zahlreichen Funktionen getan, ich muß hier ja ziemlich still sein, habe ich doch seit Jahren schon den Communicator, dessen Vielfältigkeit in diesen Monaten von jedem gewöhnlichen handy eingeholt wurde.
Kaum jemand wundert sich noch über den Wahnsinn von sog. Nachrichtensender beispielsweise, bei denen neben dem eigentlichen Geschehen auf dem Bildschirm noch zwei bis drei Laufbänder mit unheimlich wichtigen Informationen durchs Bild rasen.
Weiter schreibt Geißler:
Warum aber tun wir das alles, und noch dazu meist freiwillig? Es scheint der Drang zu sein, so Geißler, auf nichts verzichten zu wollen. Wir möchten Wachstum (wohin eigentlich noch?), wollen Geld verdienen (natürlich, was sonst?), es unbedingt gleich wieder ausgeben (wozu hat man es sonst verdient?) Wir wollen unseren Wohlstand also erhalten bzw. ausbauen. Und das geht nur durch eine Steigerung der Beschleunigung. Hierzu existieren nach Geißler zwei Strategien:
Nach Geißler befinden wir uns nun seit etwa 20 Jahren im Zeitalter der Vergleichzeitigung. Immer mehr Geräte werden mulifunktional (4-in-1), und auch der Mensch soll es werden. In der Arbeitswelt beispielsweise besteht die Forderung nach Multifunktionalität explizit. Alle können alles und nichts mehr richtig, behaupte ich mal. Es wird von Projekt zu Projekt gesprungen, alles wird zerstört, um es mühsam wieder aufzubauen. Es gibt keine Verantwortlichkeiten mehr, dafür werden angelsächsische Wortungetüme mit VN-Segen wie Nachhaltigkeit eingeführt, was weithin folgenlos bleibt.
Geißler stellt die These auf, daß wir in einem tiefgreifenden Wandel begriffen sind, so wie er letztmalig vor 500 Jahren über die Menschheit kam. Zu einer Zeit also als die Menschen in Europa von Natur- auf Uhrzeit umgestellt haben.
Von da an richteten wir uns nach der Uhr (z.B. auch Stundenlöhne, Arbeitszeit, Ladenöffnungszeit, deutsche Tugend: Pünktlichkeit). Die künstlich geschaffene Zeigermoral hatte als Verrechnungseinheit die Uhr. Natürlicherweise vorkommende Zeit unterscheidet sich qualitativ (z. B. Sonnenstand, Hitzestrahlung, biologische Verfassung der Lebewesen), nicht dagegen die künstlich geschaffene Uhrzeit, sie ist immer gleich (wenn man mal von schwarzen Löchern und anderen Phänomenen absieht). Besonders deutlich wurde mir beispielsweise dieser Unterschied auf Bali, wo man, nicht unberechtigt, von der sog. Gummi-Zeit spricht: Man hat tatsächlich ganz deutlich den Eindruck, daß manche Stunden sich unendlich dehnen, andere wiederum schnell vorbeihuschen.
Die Industriegesellschaft entwickelte sich im 19. Jahrhundert auf die Zeit-ist-Geld-Logik hin. Das Leben wurde immer schneller. Schaut man sich heute um, so sieht man hier in Berlin ständig umherhetzende Menschen (früh zur Arbeit: völlig unverständlich :), abends nach Hause: kann man noch verstehen).
Nach Geißler geht es inzwischen nicht mehr schneller, das wichtigste Handelsgut Information hat Lichtgeschwindigkeit erreicht, schneller geht´s nach Einstein nicht, und Enterprise wird - so fürchte ich - Phantasie bleiben, leider.
Es bleibt also nur noch die Gleichzeitigkeit, Zeitverdichtung.
Die Anzeichen sind deutlich:
Jeder Einzelne wird sich anpassen, wird lebenslang besser lebenslänglich lernen müssen. Die Abhängigkeiten werden besonders im Arbeitsleben größer und intensiver. Wer in verschiedenen Projekten gleichzeitig mitarbeiten muß (wie ich die Ehre hatte), wird dies bereits erfahren haben.
Auch die vielen Freiheiten, die im Zuge dieser Verdichtung der Zeit versprochen werden, sind oftmals Scheinfreiheiten. Wir haben mehr Freizeit, doch was machen wir damit; wir werden älter, doch was machen wir daraus? Meist haben wir nur die Freiheit, so Geißler, uns noch flexibler anzupassen.
Gibt es Gegenbewegungen? Ja, und ob: Als Beispiel fügt Geißler die Manageraufenthalte in Köstern an. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Beschaulichkeit des Klosters der Jagd der Mönche nach den Gast-Terminen und damit verbundenen Klostereinnahmen eingetauscht wird.
Doch der Mensch bleibt ein Naturwesen, ist den biologischen Zwängen unterworfen, d. h. Schlafen, Pausen, Beschaulichkeit, Pflegen von Ritualen (wie sie beispielsweise die Kirchen anbieten), Verweigerung des Sonntagseinkaufs (der übrigens nur die Preise in die Höhe schnellen lassen wird).
Auf politischer Ebene sollten Angriffe auf Sonn- und Feiertage abgewehrt werden. solche Tage sind wichtig, auch für Menschen, die keine christlichen Wurzeln haben. Der Sonntag ist auch ein Tag des Sozialen, des Besinnens und des Rückblicks.
In diesem Sinne: Einen beschaulichen Sonntag, ich muß mich beeilen, ich muß jetzt los, werd gleich mit dem Auto abgeholt, um zu einem Geburtstag zu hetzen...
P.S. Übrigens, wer diesen Beitrag von vorn bis hinten gelesen hat, für den besteht noch Hoffnung ;))
Der Artikel von Karlheinz Geißler sprach mir besonders aus dem Herzen. In ihm ging es um "Alles. Gleichzeitig. Und zwar sofort" (so auch ein Buch aus seiner Feder). Er beschreibt darin unseren Umgang mit der Zeit im Laufe der Zeit.
So stellt er z. B. fest, daß sich die Zeiten ändern, und das schneller als früher. Als ein kleines Indiz für sich ändernde Zeiten führt er beispielsweise den Wegfall des Schildes in Bussen "Bitte nicht mit dem Fahrer sprechen" an. Heute ist eine ganz andere Realität zu beobachten:
Die Busfahrer sprechen fast ständig über Funk mit der Leitstelle, geben ratsuchenden Reisenden Auskünfte, verkaufen Fahrkarten, informieren meist auch noch über die nächste Haltestelle und eventuelle Umsteigemöglichkeiten, sollen gelegentlich für die Polizei auch noch nach Tätern Ausschau halten.
Und außerdem schaukeln sie die Busse möglichst sicher durch das Chaos der Großstädte.
Doch nicht nur bei den Angestellten städtischer Nahverkehrsunternehmen wird eine Vergleichzeitigung der Handlungen beobachtet, nein, die meisten Menschen tun dies, was die Amis (und damit natürlich auch die Deutschen) multitasking nennen, freiwillig. Auch bei mir läuft meist mehreres gleichzeitig: Ich sitze am Rechner, höre Musik, im Hintergrund läuft der Fernseher und meist wird noch telefoniert. Dies ist längst nicht mehr Privileg der Mächtigen (Vorstandschefs früherer Zeiten telefonierten im Auto) sondern allgemein bei jedermann üblich geworden. Ich erinnere mich noch an eine Episode, in der mein alter Onkel (81) mir aus seiner Jugend-Internatszeit in den frühen 30er Jahren berichtete, daß ein Schüler vom Aufsichtslehrer zurechtgewiesen wurde, weil er beim Zeitunglesen noch Radio hörte. Und auch mein Stiefvater machte das Radio aus, wenn er ins Zimmer kam und sah, daß ich neben Radiohören noch etwas anderes tat.
Simultanes Arbeiten ist nun an sich nichts Neues, doch hat es heute eine andere Qualität: Man denke nur einmal an das gleichzeitige Essen und Arbeiten bzw. Essen und Ortsveränderung. Die Unsitte besipielsweise während des S-Bahn-Fahrens Kaffee zu trinken (Kaffee aus Togo, wie ich gern sage) und zu essen, wird von den meisten Menschen heute nicht mehr als etwas "Unsittliches" oder gar Ekliges (nicht nur wegen der zurückgelassenen Müllberge sondern auch wegen des nicht gerade hygienischen Umfeldes) empfunden. Überhaupt hat das Essen häufig keine festen Zeiten mehr. Wennzwar in einigen Familien noch das gemeinsame Essen üblich ist, stehen häufig die Kinder wortlos nach einigem Rumgestochere in den Speisen (was nicht nur an den Kochkünsten der Hausfrau liegt) auf und verlassen wortlos den Tisch.
Ein übriges zur Vergleichzeitigung hat beispielsweise auch das Funktelefon mit seinen zahlreichen Funktionen getan, ich muß hier ja ziemlich still sein, habe ich doch seit Jahren schon den Communicator, dessen Vielfältigkeit in diesen Monaten von jedem gewöhnlichen handy eingeholt wurde.
Kaum jemand wundert sich noch über den Wahnsinn von sog. Nachrichtensender beispielsweise, bei denen neben dem eigentlichen Geschehen auf dem Bildschirm noch zwei bis drei Laufbänder mit unheimlich wichtigen Informationen durchs Bild rasen.
Weiter schreibt Geißler:
Steigt die Kurzfrstigkeit der Planung und der Realisierung unterschiedlicherImmer mehr Versprechen in Werbung und Arbeitswelt nach Abwechslung und Gleichzeitigkeit versprechen ein erfülltes Leben, doch scheint mir, das Gegenteil ist der Fall: Dauer-Orgasmus kann es nicht geben. In dieser vergleichzeitigten Welt scheint man ständig im falschen Film zu sein bzw. sich nicht mehr zurecht zu finden. "Kommt Zeit, kommt Rat" scheint nicht mehr zu funktionieren, wer meint, etwas nicht mehr auf die Reihe zu bringen, hat schon verloren, da es eine Reihe nicht mehr gibt in dieser Vergleichzeitigung.
Handlungen, dann wächst auch die Schnelligkeit des Wechsels zwischen ihnen. Beim
Einkaufen überlegt man bereits, wie das zu Erwerbende wieder entsorgt werden
kann, beim Fernsehen zappt man hin und her, schaut fix rein und schnell wieder
raus. Ob man sich unterhält, ob man arbeitet oder sich vergnügt, man kann es
immer seltener unterscheiden.
Warum aber tun wir das alles, und noch dazu meist freiwillig? Es scheint der Drang zu sein, so Geißler, auf nichts verzichten zu wollen. Wir möchten Wachstum (wohin eigentlich noch?), wollen Geld verdienen (natürlich, was sonst?), es unbedingt gleich wieder ausgeben (wozu hat man es sonst verdient?) Wir wollen unseren Wohlstand also erhalten bzw. ausbauen. Und das geht nur durch eine Steigerung der Beschleunigung. Hierzu existieren nach Geißler zwei Strategien:
- Beschleunigung durch Steigerung der Schnelligkeit
- Beschleunigung durch Verdichtung (mehr Gleichzeitigkeit)
Nach Geißler befinden wir uns nun seit etwa 20 Jahren im Zeitalter der Vergleichzeitigung. Immer mehr Geräte werden mulifunktional (4-in-1), und auch der Mensch soll es werden. In der Arbeitswelt beispielsweise besteht die Forderung nach Multifunktionalität explizit. Alle können alles und nichts mehr richtig, behaupte ich mal. Es wird von Projekt zu Projekt gesprungen, alles wird zerstört, um es mühsam wieder aufzubauen. Es gibt keine Verantwortlichkeiten mehr, dafür werden angelsächsische Wortungetüme mit VN-Segen wie Nachhaltigkeit eingeführt, was weithin folgenlos bleibt.
Geißler stellt die These auf, daß wir in einem tiefgreifenden Wandel begriffen sind, so wie er letztmalig vor 500 Jahren über die Menschheit kam. Zu einer Zeit also als die Menschen in Europa von Natur- auf Uhrzeit umgestellt haben.
Von da an richteten wir uns nach der Uhr (z.B. auch Stundenlöhne, Arbeitszeit, Ladenöffnungszeit, deutsche Tugend: Pünktlichkeit). Die künstlich geschaffene Zeigermoral hatte als Verrechnungseinheit die Uhr. Natürlicherweise vorkommende Zeit unterscheidet sich qualitativ (z. B. Sonnenstand, Hitzestrahlung, biologische Verfassung der Lebewesen), nicht dagegen die künstlich geschaffene Uhrzeit, sie ist immer gleich (wenn man mal von schwarzen Löchern und anderen Phänomenen absieht). Besonders deutlich wurde mir beispielsweise dieser Unterschied auf Bali, wo man, nicht unberechtigt, von der sog. Gummi-Zeit spricht: Man hat tatsächlich ganz deutlich den Eindruck, daß manche Stunden sich unendlich dehnen, andere wiederum schnell vorbeihuschen.
Die Industriegesellschaft entwickelte sich im 19. Jahrhundert auf die Zeit-ist-Geld-Logik hin. Das Leben wurde immer schneller. Schaut man sich heute um, so sieht man hier in Berlin ständig umherhetzende Menschen (früh zur Arbeit: völlig unverständlich :), abends nach Hause: kann man noch verstehen).
Nach Geißler geht es inzwischen nicht mehr schneller, das wichtigste Handelsgut Information hat Lichtgeschwindigkeit erreicht, schneller geht´s nach Einstein nicht, und Enterprise wird - so fürchte ich - Phantasie bleiben, leider.
Es bleibt also nur noch die Gleichzeitigkeit, Zeitverdichtung.
Die Anzeichen sind deutlich:
- Geld gibts am Automaten auch nachts
- das Fernsehen macht keine Sendepause mehr
- der Ladenschluß wird abgeschafft
- Zeiten kollektiver Rückbesinnung, wie den Sonntag und Feiertage, sollen gekippt werden
- das Internet kennt sowieso keine Zeit mehr, man lernt Leute kennen und ehe man sie richtig kennengelernt hat, springt man zum nächsten ...
Jeder Einzelne wird sich anpassen, wird lebenslang besser lebenslänglich lernen müssen. Die Abhängigkeiten werden besonders im Arbeitsleben größer und intensiver. Wer in verschiedenen Projekten gleichzeitig mitarbeiten muß (wie ich die Ehre hatte), wird dies bereits erfahren haben.
Auch die vielen Freiheiten, die im Zuge dieser Verdichtung der Zeit versprochen werden, sind oftmals Scheinfreiheiten. Wir haben mehr Freizeit, doch was machen wir damit; wir werden älter, doch was machen wir daraus? Meist haben wir nur die Freiheit, so Geißler, uns noch flexibler anzupassen.
Gibt es Gegenbewegungen? Ja, und ob: Als Beispiel fügt Geißler die Manageraufenthalte in Köstern an. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Beschaulichkeit des Klosters der Jagd der Mönche nach den Gast-Terminen und damit verbundenen Klostereinnahmen eingetauscht wird.
Doch der Mensch bleibt ein Naturwesen, ist den biologischen Zwängen unterworfen, d. h. Schlafen, Pausen, Beschaulichkeit, Pflegen von Ritualen (wie sie beispielsweise die Kirchen anbieten), Verweigerung des Sonntagseinkaufs (der übrigens nur die Preise in die Höhe schnellen lassen wird).
Auf politischer Ebene sollten Angriffe auf Sonn- und Feiertage abgewehrt werden. solche Tage sind wichtig, auch für Menschen, die keine christlichen Wurzeln haben. Der Sonntag ist auch ein Tag des Sozialen, des Besinnens und des Rückblicks.
In diesem Sinne: Einen beschaulichen Sonntag, ich muß mich beeilen, ich muß jetzt los, werd gleich mit dem Auto abgeholt, um zu einem Geburtstag zu hetzen...
P.S. Übrigens, wer diesen Beitrag von vorn bis hinten gelesen hat, für den besteht noch Hoffnung ;))

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