Mein Web-Tagebuch

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Name:Matthias
Location:Berlin, Germany

31 Mai 2006

Papestraße: Verwirrspiel I

Hatte mir heute einmal vorgenommen, vom Nordbahnhof mit der erstbesten S-Bahn zu fahren, die kommt. Und dies war die nach Berlin-Lichterfelde Süd. Also stieg ich am Südkreuz Papestraße aus und wollte dann den 248er nehmen, da dieser mich nach der Heimat bringen sollte. Doch das wurde zum Abenteuer. Ein Gewirr von Rolltreppen, Glas und Metall, Schildern und Menschen. Da verliert man schnell den Überblick. Außerdem kam ich mir ziemlich verlassen vor, denn von einem funktionierenden Wegeleitsystem kann noch keine Rede sein. Also bin ich erst einmal zu allen möglichen Ausgängen rausgegangen, um eventuelle Bushaltestellen zu finden, aber denkste, nach Baustraßen und -zäunen kamen unübersichtliche Haltestellen mit allen möglichen Nummern - jedoch meine: Fehlanzeige. Einen freundlich sächselnder Wachschutzmann (der es ja wissen müßte) fragte ich schließlich nach der Haltestelle Bus 248. Er schickte mich an das andere Bahnhofsende, wo mich zwar ein "Busbahnhof", aber kein 248er erwartete.
Hab´s dann schließlich aufgegeben, bin - "klassisch" - mit der Ringbahn gefahren und habe mir vorgenommen, das Pferd morgen von hinten aufzuzäumen. In der Hoffnung, von der Bushaltestelle den Bahnhof besser zu sehen als umgekehrt.

Zugang zum Südkreuz

Der Bahnhof ist so riesig und gewöhnungsbedürftig (na gut, den Hbf hab ich noch nicht gesehen), das erschlägt einen regelrecht. Irgendwie paßt er fast in dieses Seminar.

30 Mai 2006

Zeitvergleich I

Dieses Bild wurde mir zugespielt. Der Bereich um den ehemaligen Stettiner, heutigen Nordbahnhof sah damals so aus:

1935

Zum Vergleich heute

31.05.2006

28 Mai 2006

Die Dinge des Alltags


(Bild: aus wikipedia)

Manche Dinge im Alltag scheinen so selbstverständlich, daß man sich darüber (noch) nie wirklich Gedanken gemacht hat.
Solch ein Ding war für mich bis gestern der Wetterhahn auf der Kirchturmspitze. Anläßlich einer sehr schönen Geburtstagsfestivität im Ruhrgebiet, bei der traditionell neben geistigen Getränken (Auf zum fröhlichen Jagen) auch der geistigen Erbauung gefrönt wird, erfuhr ich von meiner (und unserer: zum Geburtstag des Vaters meines Patenjungen waren ja schließlich zahlreiche Gäste aus nah und fern angereist) lieben Gastgeberin

Hier ein Bildnis von ihr, wobei der Künstler des Lichtbildwerkes die Welt so durch die Linse betrachtete, wie er sich fühlte: gut

aus welchem Grund ein Hahn sich im Winde dreht: Das hat biblische Gründe, Matth. 26, 75, oder wie es etwas ausführlicher bei verlerland.de heißt, Zitat:
Ehe der Hahn krähen wird, wirst du mich dreimal verleugnen." Der Evangelienbericht des Apostels Matthäus (Matth. 26, 75) dokumentiert diese Prophezeiung Christi an seinen Jünger Petrus am Abend, bevor dieser ihn an die Römer verrät. Dass ausgerechnet ein Hahn auf vielen Kirchturmspitzen verrät, woher der Wind weht, geht auf diese Bibelstelle zurück. In der christlichen Symbolik steht der Hahn daher für Wachsamkeit, besonders wenn es um Verrat geht, und für die Bereitschaft zur Buße.

Seit wann es Brauch wurde, den Hahn auf den Kirchturm zu setzen, ist nicht eindeutig belegt. Die ältesten erhaltenen Zeugnisse stammen jedoch aus dem Mittelalter. So wird erstmals ein Kirchturmhahn zu Beginn des 9. Jahrhunderts bezeugt. Bischof Rampertus von Brescia hat ihn im Jahre 820 aus Bronze gießen und auf dem Turm der Kirche San Faustino Maggiore anbringen lassen. Heute ist der Hahn als Windfahne zur Selbstverständlichkeit geworden und hält seinen Kopf nicht nur auf Kirchtürmen, sondern auch auf so manchem öffentlichen Gebäude oder Privathaus in die Richtung, aus der der Wind kommt.

Jesus selbst wählte seine Worte im Matthäus-Evangelium im zeitgenössischen Sinne: Bei den Römern kündigte der Hahn das Licht des neuen Tages an. Daher war das stolze Federvieh dem Sonnengott Sol und seiner Wachsamkeit wegen dem Gott Merkur geweiht. Die Römer knüpften ihre nächtliche Zeiteinteilung an den Ruf des Hahns: Man bezeichnete die dritte Morgenstunde als "gallicinium", die Zeit, wenn die Hähne anfangen zu singen – das Verb "krähen" kennt die lateinische Sprache nicht. Die Zeit bis zur fünften Morgenstunde nannte man entsprechend dem fortgesetzten Krähen das "conticinium".


Während wir also weiter gemütlich feierten, wurde in Berlin ein neues Kapitel Verkehrs- und Verbrechensgeschichte geschrieben, das Ergebnis ist hier zu finden.


Nachsatz vom 29.05.2006
Wie wir soeben erfuhren (besser gesagt ist es mir beim nochmaligen Durchlesen förmlich ins Auge gefallen) hat nicht Petrus Jesus verraten sondern Judas. Petrus hat ihn verleugnet. Aber so ist das, wenn man Zitate etwas überstürzt kurz vor Mitternacht einfügt...

27 Mai 2006

Langlebende sterben aus: Bahnhof Zoo



Nun ist es also geschafft: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo sagen tschüß zum Fernbahnhof. Der wichtigste West-Berliner Fernbahnhof seit 1961 ist Geschichte. Ab morgen halten dort keine Fernzüge mehr. Und wenn ich morgen aus dem Ruhrpott zurückkomme, werde ick mir fühlen wie ein Tourist mit Berliner Erstkontakt.

25 Mai 2006

Wollemia nobilis - Ausgestorbene leben länger


seit 03.05.2006 im Botanischen Garten zu Berlin

21 Mai 2006

Deutsch für Deutsche

Wer mich kennt, weiß ja, daß ich mich doch ein wenig für meine Muttersprache interessiere. Und da kam es mir gerade recht, als ich in der Zeitung einen Artikel über einen Herrn von Zesen las, dessen Wirken wir noch bis heute spüren. Er übersetzte nämlich im 17. Jahrhundert zahlreiche Fremdwörter in´s Deutsche, was ihm auch bei zahlreichen Wörtern gelang, einige wiederum haben sich nicht durchgesetzt.

Obwohl ich kein Krautbeschreiber (Botaniker) bin, habe ich mich am Wochenende wieder mit Mutter, Schwester und Nichte (die reinste "Weiberwirtschaft") in Gottes freie Zeugemutter (Natur) begeben, um nicht auf dem Lotterbett (Sofa) zu liegen.Und so sind wir zu einem gemeinsamen Picknick in den tiefen Wald gestapft, natürlich waren wir nicht mit einem Meuchelpuffer (einer Pistole) bewaffnet, sondern hatten für unseren Ausflug (unsere Exkursion) reichlich Speisen und Getränke geschultert. Mit dem notwendigen Abstand (Distanz) zu Kerbtieren (Insekten)
aller Art ließen wir uns auf einer Lichtung, deren Anschrift (Adresse) in keiner Bücherei (Bibliothek) verzeichnet ist, nieder und genossen den Augenblick und die Lebensmittel. Die Zeit verging wie im Fluge bei Gesprächen über Dörrleichen (Mumien), Mundart (Dialekt), Gottestum (Religion), Jungfernzwinger (Kloster), Scheidekunst (Chemie) und Gesichsterker (Nase). Wir stellten dann noch fest, daß der heutige Mensch ohne Blitzfeuergewitter (Elektrizität) kaum in der Lage ist, sich zurecht zu finden und verließen den Wald wie wir ihn betreten hatten - mit dem Auto.

Der Text war weder Schalckernst (Ironie) noch eine Spottnachbildung (Parodie) sondern sollte auf kleinstem Raum möglichst viele der Zesenschen Wortschöpfungen vereinen, was mir auch leidlich gelungen scheint. Nun aber Schluß damit, lieber noch einige Naturbilder:

im Garten meines Onkels

Maiglöckchen im Walde

Schluß! Die ganze Fotoserie gibt´s (für Eingeweihte) hier.

19 Mai 2006

Ein kleines Wunder

Als ich heute auf dem Weg nach Hause in der S-Bahn, so vor mich hin sinnierend, auf den Wagenboden starrte, fiel mir erstmals so richtig auf, wie häßlich eigentlich die Fußböden in den Berliner S-Bahnen sind. Grau mit schwarzen und weißen Flecken, offenbar so gestaltet, um etwaige Narren (meine Oma sagte immer: Narrenhände beschmieren Tisch und Wände; mit ein wenig gutem Willen kann man sicher auch Fußböden dazuzählen) von Schmierereien oder (neuester Trend) Flußsäure-Verätzungen abzuhalten.
Als also, wie gesagt, meine Gedanken in eine doch eher negative Welt abzugleiten drohten, erhob sich plötzlich - welch Wunder - einer dieser weißen Flecken, drehte einige Runden und ließ sich, recht geschmackssicher, in der Nähe eines schwarzen wieder nieder. Sofort waren alle negativen Gedanken verflogen und die Fahrt in den Feierabend bekam eine versöhnliche Note.

(Obwohl man sich natürlich über dieses Mottenviehzeug auch hätte aufregen können, was ich jedoch nicht tat :))

14 Mai 2006

Berlin Alexanderplatz oder "Freude schöner Götterfunken"

Es gibt doch noch ehrliche Menschen. Danke an Frau W. aus B., die mein Funktelefon im sog. service point am Alex abgegeben hat, wo ich es, nach einem Anruf bei meinem Onkel in Schuld, der mich seinerseits verständigte, abholen konnte.
Und so kann ich mich mit Beethoven, der gestern neben Orff (1 : 4 für Orff) gegeben wurde, freuen. Die Freude möchte ich an meine Leser (wieviel sind es eigentlich: zwei oder drei? :)) weitergeben, in dem ich einige der schönsten Pflanzenbilder von meinem letzten Besuch im Botanischen Garten Berlin veröffentliche.
Viele Freude.







Der Teilnehmer ist nicht erreichbar

Wer mich über Funk erreichen will, wird diese Ansage hören. Dummerweise habe ich gestern auf dem Weg von der Philharmonie (wo es toll war), meinen Communicator verloren. Da bei Anrufen auf meine Nummer stets die obige Ansage kam, muß ich leider davon ausgehen, daß das Teil gestohlen wurde.
Die Pechsträhne hält also an.

13 Mai 2006

Wäldmaißterschafft

Heute morgen überraschte mich die Bäckersfrau bei meinem Wunsch, fünf Weltmeisterbrötchen zu bestellen, wie ich dies schon viele, viele Male zuvor getan hatte, mit der Belehrung, dies dürfe man nicht mehr sagen. Sie hätten, von wem auch immer - sie sagte der Staat -, das Verbot erhalten, Waren unter diesem Namen zu verkaufen. Man müsse jetzt zu der Schrippe Meisterbrötchen sagen. Und dies bliebe dann auch nach der WM (Die Welt zu Gast bei Freunden TM) so.
Ach warum hat man die Veranstaltung nicht auch für die Einheimischen gleich world soccer games oder so ähnlich genannt. Da wäre man sich nicht mit der hier ortsüblichen Eingeborenensprache ins Gehege gekommen...
Zum Thema selbst bleibt mir nur anzumerken: Es gibt nur eine Art, wie ich den Fußball liebe:
aufgespießt!



P.S. Ich hoffe, daß das Wort so wie in der Überschrift geschrieben, für die Markenwächter noch akzeptabel in der freien Verwendung ist. Und wenn nicht, auch egal.

10 Mai 2006

Moderne Sklaverei?


Oder ist es eine Methode, der sinkenden Bevölkerung in Deutschland entgegenzuwirken.
Nein, das Schild (siehe besonders den [nachträglich eingefügten] Pfeil) ist eine Aufforderung an den Betrachter, sich einer gutgehenden Brille zu bedienen.
Hier werden mitnichten 164 Kinder zum An- und Verkauf feilgeboten, das Schild weist auf (einen längst vergangenen) Wochenmarkt mit Kinderprogramm hin. Etwas unglücklich gestaltet, von weitem...

Das obige Motiv gibts - natürlich - nicht im Laden.

08 Mai 2006

Berlin - Stuttgart - Paris

Man könnte jetzt fragen: Was haben diese Städte gemeinsam? Nun sicher eine Menge, nur auf den Zusammenhang, den ich meine, wird man nicht so ohne weiteres kommen.
Zu allen drei Städten hat sich nämlich kürzlich Heinrich Heine geäußert. Ich meine natürlich, daß ich die Aussagen unlängst las:

Berlin

"Keine Stadt hat nämlich weniger Lokalpatriotismus als Berlin. Der Grund: Berlin ist gar keine Stadt, sondern Berlin gibt bloß den Ort dazu her, wo sich eine Menge Menschen versammeln, denen der Ort ganz gleichgültig ist."

Ob er da wohl die vielen rheinischen Frohnaturen gemeint hat?

Stuttgart - Paris

"Es ist schwer, in Stuttgart nicht moralisch zu sein. In Paris ist es schon leichter, das weiß Gott!"

Es ist schwer, auf Anhieb immer gleich die "doppelte Verneinung" zu verstehen. Leichter indes ist es, einzusehen, daß der alte Heine hier noch ziemlich aktuell ist, oder?

06 Mai 2006

Taliban ...äh Tulipan


Da bin ich heut abend dann doch noch - trotz Hexxxxxxenschusssss - nach Britz gefahren, man will ja die Freikarten nicht verfallen lassen (was mir nur teilweise gelungen ist ;|) und hab mir die Tulpenschau bei Nacht angesehen. Naja, erst war noch keine, is ja jetzt ziemlich lange hell und einigermaßen gutes Büchsenlicht für die Kamera. Ist schon eine Pracht, diese Farben. Allerdings waren ziemlich viele Menschen unterwegs, war richtig was los, da traten die Blumen manchmal etwas in den Hintergrund. Aber einige "menschenfreie" Bilder sind es dann doch noch geworden.





Manch ein Motiv findet man sogar im Laden wieder...

Gästebuch

...und noch ein Eintrag in eigener Sache: Ab sofort steht dem geneigten Leser ein Gästebuch zur Verfügung. Man kann nun entscheiden, ob man einen Kommentar (mit oder ohne Anmeldung bei blogger) direkt unter dem post schreiben oder sich im Gästebuch verewigen will.

05 Mai 2006

Fan-Artikel

Auf vielfachen Wunsch habe ich mich entschlossen, die Bilder, die hier veröffentlicht sind, auf verschiedene Art und Weise zum Kauf anzubieten. Ob als Tasse, Puzzle oder Mousepad - in meinem neuen Blog-Laden findet sich sicher für jeden Geschmack etwas. Und das tollste: Das Angebot wird (fast) mit jedem Blog-Eintrag erweitert.

Auch besondere Wünsche können erfüllt werden, dazu kann unter diesem Eintrag bei Kommentare (auch anonym, ohne sich anzumelden) der entsprechende Wunsch hinterlassen werden. Ich sehe dann zu, was sich machen läßt. Viel Spaß beim Stöbern.

04 Mai 2006

Mein Web-Tagebuch

Na gut, zugegeben, der Titel ist nicht sehr originell. Doch bevor mir nichts besseres einfällt, bleibts erst mal bei dieser Bezeichnung.
Vielleicht fällt ja jemandem was ein, es sollte witzig und nicht modernistisch-angelsächsisch sein, gar nicht so einfach.
;-)

03 Mai 2006

Ruhrpott

Mit leichter Verspätung ist noch von einem wunderschönen Wochenende im Ruhrgebiet zu berichten, in dem wir (die Berliner Reisegruppe Jana, Pete und ich) - fernab von Stein- und Tomatenwurf - richtig entspannt und amüsant in den Mai gekommen sind. Unsere Gastgeber haben alles getan, daß es uns gut ging, daher an dieser ein herzlicher Dank an Schr. aus D. und Familie Z aus M.-S.
So haben wir ausführlich das Dortmunder Nachtleben getestet (hier im Bild: Mendoza-Cocktail-Bar, vormals Thierbrauerei) ...
Am Ende des Abends (in den Morgenstunden) erläuterte uns noch ein Tutsi aus Ruanda mit dt. Ausweis, daß
a) alle Deutschen (bis auf die paar Nazis) gut seien (wir
hatten alle Mühe ihn vom Gegenteil zu überzeugen - man braucht sich ja nur uns anzusehen ;-))
b) die vielen Ausländer das schöne Deutschland
kaputtmachen würden (wir sind dann gegangen)...


...waren im schönen - aber verregneten - Düsseldorf (Kunstinstallation im Forum NRW) ...


... um u.a. die Vivienne Westwood-Ausstellung anzusehen, die noch bis Ende Mai besonders für Mode- und Punk-Interessierte interessant ist (im Bild der Schreiber beim Betrachten eines [prophetischen] brokeback mountain-T-Shirt)...


...auf dem etwa 117,5 m hohen Gasometer Oberhausen
gabs einen tollen Blick auf das Ruhrgebiet

Nach einem kurzweiligen Besuch im Hause Z gings tags darauf wieder in die Hauptstadt zurück. Ein rundherum schöner Ausflug (bis auf den Umstand, daß ich zurück nach Berlin laufen mußte, naja, fast jedenfalls [im ICE die ganze Zeit gestanden!]) den wir bald mal wiederholen werden. Ach, übrigens, wer den Spitznamen unseres Dortmunder Gastgebers weiß, kann hier noch mehr Bilder sehen.

02 Mai 2006

Laden aufgemacht, Webseite zugemacht

Ab heute ist mein Laden bei 1&1 geöffnet, ist zwar ausschließlich für 1&1 und ähnliche Produkte, aber immerhin. Den Link gibts nebenan im Linkverzeichnis oder hier.
Leider habe ich mir bei dieser Gelegenheit meine alte Webseite bei web.de zerschossen.
Also nicht wundern, www.matthias-hebenstreit.de ist zur Zeit außer Betrieb. Überlege zur Zeit noch, ob ich sie überhaupt wieder aufmache, da das Abo im August sowieso ausläuft und die Seite dann abgeschaltet werden muß.
Also:
  • Weltbilder
  • Reichsbahnarchiv
  • Bannerseite
  • Updateübersicht
sind bis auf weiteres nicht erreichbar, bitte um Verständnis.